Tief stapeln in Tribeca.

Was ziehe ich nur in New York im Sommer an? Das fragt sich hier JEDE Frau. Es ist so heiß, dass man am liebsten mit dem Bikini ins Büro fahren möchte. Doch das geht nicht mal im Künstlerviertel Tribeca - außer man nimmt zufällig an einer Performance von Jeff Koons teil. Wenigstens darf man sich hier casual geben. Vor allem wenn man wie meine Freundin Sue in einer Galerie arbeitet. Trotzdem gibt es auch hier Mode-Vorschriften. Wenn schon Jeans und Flip-Flops, dann doch bitte eine angemessene Bluse dazu. Die Bluse ist nämlich in der City ein so genanntes Staple - ein obligater Bestandteil des Kleiderschranks, wie z. B. das kleine Schwarze für den Abend. Sue trägt heute eine fast weiße Bluse, allerdings mit einem verspielten Muster aus bedruckten Vögeln. Das trägt sich nicht nur locker, sondern lässt sich für das Date am Abend auch gut mit einem dunklen Rock und entsprechenden Pumps kombinieren. So steht einem netten Essen beim angesagten Thai um die Ecke nichts mehr im Weg. Übrigens, ich bin heute ihr Date (und hab mich schon fürs andere Staple - das kleine Schwarze - entschieden).

Tief stapeln in Tribeca.

Was ziehe ich nur in New York im Sommer an? Das fragt sich hier JEDE Frau. Es ist so heiß, dass man am liebsten mit dem Bikini ins Büro fahren möchte. Doch das geht nicht mal im Künstlerviertel Tribeca - außer man nimmt zufällig an einer Performance von Jeff Koons teil. Wenigstens darf man sich hier casual geben. Vor allem wenn man wie meine Freundin Sue in einer Galerie arbeitet. Trotzdem gibt es auch hier Mode-Vorschriften. Wenn schon Jeans und Flip-Flops, dann doch bitte eine angemessene Bluse dazu. Die Bluse ist nämlich in der City ein so genanntes Staple - ein obligater Bestandteil des Kleiderschranks, wie z. B. das kleine Schwarze für den Abend. Sue trägt heute eine fast weiße Bluse, allerdings mit einem verspielten Muster aus bedruckten Vögeln. Das trägt sich nicht nur locker, sondern lässt sich für das Date am Abend auch gut mit einem dunklen Rock und entsprechenden Pumps kombinieren. So steht einem netten Essen beim angesagten Thai um die Ecke nichts mehr im Weg. Übrigens, ich bin heute ihr Date (und hab mich schon fürs andere Staple - das kleine Schwarze - entschieden).

Knitterfrei im Sommer?
Wenn man in New York so wichtige Dinge zu tun hat, wie Shopping, Galerien besuchen oder Freundinnen im Café treffen, kommt man natürlich ganz schön ins Schwitzen. Da lohnt es sich erst gar nicht, morgens mit dem Bügeleisen über die Klamotten zu gehen. Am Besten wählt man einen lässigen Knitterlook. Eine kurze Leinen-Short und eine gestreifte Bluse mit gekrempelten Ärmeln reichen völlig aus. Allerdings müssen die beiden wichtigsten Accessoires einer Frau stimmen und müssen in jedem Fall auffallen: Handtasche und Schuhe. Gretchen aus Long Island trägt Baldrians im angesagten Leo-Look und eine klassische schwarze Handtasche, die sicher auch Holly Golightly bei Frühstück bei Tiffany‘s gewählt hätte.

Knitterfrei im Sommer?
Wenn man in New York so wichtige Dinge zu tun hat, wie Shopping, Galerien besuchen oder Freundinnen im Café treffen, kommt man natürlich ganz schön ins Schwitzen. Da lohnt es sich erst gar nicht, morgens mit dem Bügeleisen über die Klamotten zu gehen. Am Besten wählt man einen lässigen Knitterlook. Eine kurze Leinen-Short und eine gestreifte Bluse mit gekrempelten Ärmeln reichen völlig aus. Allerdings müssen die beiden wichtigsten Accessoires einer Frau stimmen und müssen in jedem Fall auffallen: Handtasche und Schuhe. Gretchen aus Long Island trägt Baldrians im angesagten Leo-Look und eine klassische schwarze Handtasche, die sicher auch Holly Golightly bei Frühstück bei Tiffany‘s gewählt hätte.

Summer and Stripes.

Das Village ist als Studentenviertel bekannt, doch seit vielen Jahren ist dieses entzückende, europäisch anmutende Viertel eine der Top-Adressen in New York. Selbst die Kennedys haben hier ganz geschmackvoll residiert. Studenten findet man hier noch immer, denn am Washington Square ist die NYU - die New York University beheimatet. Waren die Mädels früher noch eher unkonventionell, pflegen sie mittlerweile einen lässigen City Style. Natürlich auch im Sommer. Im Moment ist Black and White total angesagt. Heute traf ich zwei Frauen, die diesen luftigen Chic mit hübschen Strohhüten kombinieren. Welcher Hut gefällt euch besser?

Auf der Tasche.

Männer meinen, dass die es einfach hätte, weil sie keine Taschen mit sich herum schleppen müssen. Das ist ein typisch männlicher Irrtum. Die Wahrheit lautet: Frauen haben es einfach, weil sie eine Tasche tragen dürfen, und dafür weniger anziehen müssen. Schlüssel, Brieftasche, Make-up-Utensilien finden in auch der kleinsten Tasche Platz. So wie bei der jungen Designerin, die ich im Village traf. Sie spart übrigens an Kleidungsstücken, diese sind aber für den Sommer in new York angemessen gewählt, ein luftiges Top, dazu eine schwarze Shorts und natürlich keine Flip-Flops, sondern römische Sandaletten und das kleine, feine Täschchen. Alles passt farblich super zueinander, da dürfen die hübsch lackierten Fußnägel natürlich farblich hervorstechen.

Auf der Tasche.

Männer meinen, dass die es einfach hätte, weil sie keine Taschen mit sich herum schleppen müssen. Das ist ein typisch männlicher Irrtum. Die Wahrheit lautet: Frauen haben es einfach, weil sie eine Tasche tragen dürfen, und dafür weniger anziehen müssen. Schlüssel, Brieftasche, Make-up-Utensilien finden in auch der kleinsten Tasche Platz. So wie bei der jungen Designerin, die ich im Village traf. Sie spart übrigens an Kleidungsstücken, diese sind aber für den Sommer in new York angemessen gewählt, ein luftiges Top, dazu eine schwarze Shorts und natürlich keine Flip-Flops, sondern römische Sandaletten und das kleine, feine Täschchen. Alles passt farblich super zueinander, da dürfen die hübsch lackierten Fußnägel natürlich farblich hervorstechen.

Frische Luft.

Am ehemaligen Schlachthausviertel kann man am besten bewundern, wie sich New York in den letzten Jahrzehnten zum Guten verändert hat. Denn der Meatpacking District im Südwesten Manhattans war vor nicht allzu langer Zeit ein dreckiges und gefährliches Viertel. Heute sieht man hier immer mehr junge und schicke New Yorkerinnen, die ihre Abende in angesagten Bars oder Galerien genießen. Auch das Shoppen kommt nicht zu kurz, denn das ehemalige Schlachthaus ist mittlerweile eines der originellsten Einkaufszentren der Stadt.
Meine Freundin Beth hat dort gerade den passenden Gürtel für ihr Sommerkleid gefunden. Ich finde, er passt perfekt zu dem leichten Kleid im angesagten Safari-Look. New York ist zwar ein gezähmter Dschungel geworden, aber man darf sich aber immer noch etwas wild anziehen, oder?

Frische Luft.

Am ehemaligen Schlachthausviertel kann man am besten bewundern, wie sich New York in den letzten Jahrzehnten zum Guten verändert hat. Denn der Meatpacking District im Südwesten Manhattans war vor nicht allzu langer Zeit ein dreckiges und gefährliches Viertel. Heute sieht man hier immer mehr junge und schicke New Yorkerinnen, die ihre Abende in angesagten Bars oder Galerien genießen. Auch das Shoppen kommt nicht zu kurz, denn das ehemalige Schlachthaus ist mittlerweile eines der originellsten Einkaufszentren der Stadt.
Meine Freundin Beth hat dort gerade den passenden Gürtel für ihr Sommerkleid gefunden. Ich finde, er passt perfekt zu dem leichten Kleid im angesagten Safari-Look. New York ist zwar ein gezähmter Dschungel geworden, aber man darf sich aber immer noch etwas wild anziehen, oder?